1969 Posts in 158 Topics- by 30 Members - Latest Member: Sélina

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Schwarzes Brett

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January 03, 2012, 06:19:39 PM
Jaaa, euch auch allen!!!  ny_cheesy
January 01, 2012, 08:22:48 PM
Frohes neues Jahr euch allen! Ich hoffe ihr hattet eine schöne Silvesternacht Smiley
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Wir wünschen euch auch allen ein wunderschönes und gemütliches Weihnachtsfest! Smiley
December 23, 2011, 05:46:45 PM
Da wir bis Anfang nächster Woche nicht da sein werden, wünschen wir euch jetzt schon mal eine schöne besinnliche Weihnachtszeit und genießt die Feiertage!  Kiss
December 03, 2011, 05:49:49 PM
Huhu!
Dankeschön!! Smiley
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Author Topic: Schurkenjahre  (Read 1337 times)
Cajêm
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Cajêm
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169815094
« on: April 30, 2008, 03:50:24 PM »

"Verflucht, was zum... !"
Die raue Stimme schien grob. Verärgert griff er mit einer schnellen Bewegung hinunter zu seiner Hüfte und bekam das dünne Gelenk einer Hand zu fassen, die sich soeben an seinem Gürtel zu schaffen machte.
"Kann man sich nicht mal mehr am helllichten Tag in Sturmwind bewegen, ohne das einem gleich das Gold abgenommen wird?“
Fest hielt er das Handgelenk umklammert und drehte sich ganz langsam herum, wobei er den Arm des erfolglosen Diebes nach oben bog. Seine Augen wanderten herab und blickten auf ein rothaariges Mädchen mit noch kindlichen Gesichtszügen, das zerknirscht zu ihm aufschaute. Erstaunt hob er eine Augenbraue.
"Das ist nicht ganz das, was ich erwartet habe..." Ein schiefes Grinsen machte sich auf seinem Gesicht breit und sein Griff schien fester zu werden.
"Aua, laß mich los!" fuhr ihn das Mädchen an, das mit einem Ruck ihren Arm nach unten riss. Vergebens, denn der Mann war stärker und hielt sie weiterhin fest.
"Du hast doch nicht wirklich gedacht, das du mir das Gold abnehmen kannst...?!" Er lachte höhnisch.
"Wieso nicht!" Trotzig starrte sie ihm in die Augen und versteifte ihre Hand zu einer Faust.
Der Mann beugte sich ein Stück herab und erwiderte ihren Blick mit eindringlich funkelnden Augen.
"Du hast keine Ahnung wer vor dir steht, hm...?" zischte er leise mit bedrohlicher Stimme.
"Nein! Und das will ich auch gar nicht wissen!" Ihre Stimme war ebenso leise jedoch mit unüberhörbar trotzigen Unterton. Sie hielt seinem Blick noch einen Moment stand. Doch mit einem mal ließ sie den Kopf hervorschnellen und vergrub ihre Zähne in seiner Hand. Der Mann verzog das Gesicht vor Schmerz und lockerte unverzüglich seinen Griff. Das nutzte das Mädchen, riss ihren Arm ein zweites mal ruckartig hinab und entkam seinen Fingern. Ein fester Tritt gegen das Schienbein ließ ihn seine Augen zusammenkneifen und einen leisen Schmerzenslaut entweichen. Sie ging langsam drei Schritte rückwärts, den Blick wieder auf sein Gesicht gerichtet. Drehte sich dann jedoch blitzartig um und lief so schnell sie konnte die leeren Gassen dieses Viertels entlang. Hinter der nächsten Ecke entkam sie in den Schatten und verharrte ein ganzes Stück weiter gehockt neben ein paar hohen Fässern. Nicht zu spät, denn schon kam die große Gestalt des Mannes um die Ecke gelaufen. Seine Schritte schienen geschmeidig und kaum ein Laut von sich gebend. Kurz vor ihr verlangsamte er das Tempo und kam zum Stehen. Der Atem des Mädchens ging schneller. Ebenso ihr Herzschlag. Es kam ihr vor, als würde es so laut pochen, das der Mann es auf jeden Fall hören musste. Sie presste sich eng an die Wand, schloß die Augen und wartete einfach ab. Die Sekunden kamen ihr endlos lang vor.
Ein lautes Lachen durchfuhr die Stille. Das Mädchen öffnete ruckartig die Augen und hielt den Atem an. Sie hatte schon damit gerechnet, das er direkt vor ihr steht. Doch da war nur die gegenüberliegende Mauer. Langsam wage sie es hinter den Fässern hervor zu schauen, indem sie nur den Oberkörper und den Kopf ein Stück reckte. Er stand noch immer dicht bei ihr, hatte die Hände in die Hüften gestemmt und verzog das Gesicht nun zu einem breiten Grinsen. Schnell senkte sie wieder ihren Kopf und lehnte ihn zurück an die Wand.
"Das ist nicht schlecht... Wir sehen uns wieder, verlaß dich darauf!" grollte seine raue Stimme durch die Gasse.
Fast wäre es aus ihr heraus geplatzt, doch gerade noch so stockte ihre Stimme und sie bewegte nur ihre Lippen zu den Worten "Niemals...!"
Der Mann löste die Hände von seinen Hüften und klopfte mit den Fingerspitzen einmal kurz auf eines der Fässer. Drehte sich leise lachend, scheinbar amüsiert, um und ging mit festen Schritten zurück in die Richtung, aus der er gekommen war. Nicht ohne die Festigkeit des Goldbeutels an seinem Gürtel zu prüfen.

Das Mädchen blieb noch eine Weile still an die Wand gedrückt hocken, bevor sie es endlich wagte den Kopf seitlich zu den Fässern hervor zu recken und die Straße hinab zu schauen. Sie war allein. Langsam entspannte sie sich und setzte sich auf dem staubigen Boden ab, winkelte die Knie an und umschlang sie mit ihren Armen. Das Kinn stützte sie ebenfalls darauf ab und ihre Augen starrten die Mauer gegenüber an.
"Verflucht..." flüsterte sie abwesend. Ihre Stirn schlug sich in Falten, als sie die Augenbrauen hob und an die vergangenen Minuten zurück dachte. "Wenn das die Omi erfährt..." Sie biss sich auf die Unterlippe und kaute eine Zeit lang darauf herum, bevor sie in den Himmel sah und den ersten schwach glitzernden Abendstern erblickte. Bald schon würde die Dämmerung herein brechen.
"Oh nein, die Omi!" schrie sie auf und erhob sich mit einer flinken Bewegung. Blickte noch einmal die Straße herab, bevor sie aus dem Schatten hervor trat und mit schnellen Schritten die entgegen gesetzte Richtung einschlug, in der der Mann eine Weile zuvor verschwunden war. Sie begann zu laufen und schon bald erreichte das Mädchen die Tiefenbahn, die sie zurück in die Eisenschmiede bringen würde.
« Last Edit: March 25, 2009, 03:11:02 PM by Cajêm » Logged

Du kannst mich nicht finden, ich hab mich versteckt.
Ich hab deine Augen mit Schatten bedeckt...
Cajêm
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Cajêm
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169815094
« Reply #1 on: May 23, 2008, 02:03:49 PM »

Dort angekommen verlangsamte sie ihr Tempo und stahl sich durch das Tor, das in die kleine Bahnhofshalle hinein führte. Es brauchte nur eine kurze Zeit, bis sich ihre Augen an das dämmerige Licht im Inneren gewöhnten, und sie sich aufmerksam umschauen konnte. Kaum zwei Hände voll Zwerge und Menschen waren anwesend, die ebenfalls in die Eisenschmiede wollten, und das Mädchen nicht weiter beachteten. Cajêm ging zu der hinteren Wand und lehnte sich, ein Bein locker daran hochgestellt, dagegen, um auf die Bahn zu warten. Gedämpfte Stimmen hallten von der Decke wieder, die beim Ankommen des Zuges von dem Quietschen der Bremsen übertönt wurden und verstummten.
Sie zögerte, bevor sie sich von der Mauer löste und an die Schienen herantrat. Glücklicherweise erwischte sie einen Waggon, in dem sie für sich allein war. Das Mädchen hatte wahrlich keine Lust nun auch noch den Platz mit einem nach Bier oder Metall stinkenden Zwerg zu teilen und konnte sich somit in Ruhe Gedanken über die Ausrede ihres zu spät Kommens machen.
Die Fahrt verging viel zu schnell, noch bevor das gnomische Fahrwerk sein Ziel erreichte kam ihr in dem dunklen Tunnel der muffige Geruch nach heißem Metall entgegen, der diese Stadt umgab und den sie so verabscheute. Cajêms Atem stockte und sie verzog das Gesicht zu einer angewiderten Grimasse. Ein paar Züge vermochte sie nur flach Luft zu holen, bis sie sich wieder etwas daran gewöhnte.
Als die Bahn stoppte ging sie nur langsam von ihrem Waggon herunter und verließ als letzte das Tor, das die Halle der Tiefenbahn von den Gewölben der Eisenschmiede trennte, um den Weg zu der kleinen Unterkunft im düsteren Viertel einzuschlagen, die sie mit der Omi teilte.
Abwesend, den Blick zum Boden gesenkt, schlenderte Cajêm dahin und achtete nicht weiter auf die Bewohner und das Treiben hier. Die Gedanken waren noch immer bei dem Vorfall in Sturmwind und sie nahm sich vor diese Stadt erstmal zu meiden, falls sich der Mann weiterhin dort aufhielt. Sie ärgerte sich, das er sie erwischt und ihr Gesicht gesehen hatte. Einige andere Male konnte sie auf diese Weise unentdeckt ein paar Gold- und Silbermünzen erbeuten.

Schon sehr früh hatte sie heraus gefunden, das sie die Fähigkeit besitzt, fast vollends mit dem Schatten zu verschmelzen und sich somit ungesehen an jemanden heran zu schleichen. Diesen Vorteil nutzte sie vorerst, um sich unter den strengen Augen er Omi aus der kleinen Unterkunft davon zu stehlen, die Eisenschmiede zu verlassen, wann immer sie es wollte und sie es in dieser Stadt nicht mehr aushielt.
Meist führte ihr heimlicher Weg nach Sturmwind. Unter ihresgleichen fühlte sie sich einfach wohler, als unter den Zwergen und Gnomen. Die Luft dort war dazu frisch, man konnte das fröhliche Treiben der Einwohner beobachten und am Tage wie des Nachts den Himmel sehen.
Immer öfter nahm sie sich einfach, den Schatten nutzend, ein wenig Brot oder Obst von einem der Marktstände oder aus einen der Läden, wenn sie Hunger bekam, oder einfach nur um zu testen wie gut ihre Fähigkeiten sind.
Doch vor erst kurzer Zeit wurde Cajêm übermütig und hatte sich gefragt, ob sie sich ebenso leise und heimlich an den Goldbeuteln der Anwesenden zu schaffen machen könnte. Zuerst versuchte sie es an betrunkenen Zwergen oder Menschen. Ihr Herz raste jedes Mal und sie fing an diesen kleinen Nervenkitzel zu mögen. Somit wagte sie es auch sich am helllichten Tage an den Gürteln der Reisenden zu vergreifen und einige Münzen zu ergattern. Einmal erbeutete sie sogar einen kleinen, schlichten Dolch, den eine Elfenfrau bei sich trug.
Gezählt hatte sie nicht, wie viele sie unbemerkt um ein paar Gold- und Silbermünzen erleichtert hatte, bis sie nun doch das erste Mal erwischt wurde...

Cajêm erreichte das Gebäude, in dem sie sich die wenigen Räume mit der Omi teilte. Sie blieb stehen, hob den Kopf und starrte einige Augenblicke auf die Eingangstür. Atmete kurz etwas tiefer ein und trat dann ins Innere. Der Raum war noch dämmeriger als es schon in den Gewölben der Stadt war. Nur durch ein Feuer in einem Kamin an der hinteren Wand und zwei Kerzen auf einem kleinen Tisch in der Mitte erhellt.
Vor den Flammen hob sich die gedrungene Gestalt der alten Frau ab, die sie Omi nannte. Sie war wirklich klein, ein Stück kleiner sogar als Cajêm damals mit ihren 13 Jahren. In ihren Händen hielt sie einige Phiolen vor das Licht und schien die milchige Flüssigkeit darin zu betrachten. Als das Mädchen eintrat wendete sie sich zu ihr um und blickte ihr mit ernsten Gesichtszügen entgegen.
"Cajêm! Wo zum Teufel warst du nur wieder!? Hab ich dir nicht gesagt, zwei Stunden vor der Dämmerung bist du hier? Nun wird es schon fast dunkel draußen sein!" Ihre Stimme klang heiser und hatte einen ungeduldigen, verärgerten Unterton. "Gib mir die Kräuter, die du mir besorgen solltest. Rasch, ich muß die Tränke noch verfeinern!"
Sie streckte ihre vom Alter faltige Hand aus und ging auf Cajêm zu. Die Augen des Mädchens weiteten sich und mit einem Schlag waren all ihre Ausreden, die sie sich so fein zurecht gelegt hatte, aus ihrem Kopf verschwunden. Sie griff sich, gefolgt von ihren Augen, an die Seite und merkte erst jetzt das sie den Leinenbeutel nicht mehr bei sich trug, in dem sich die Kräuter aus den Schneefeldern Dun Moroghs befanden, die sie gesammelt hatte bevor sie heimlich nach Sturmwind gereist war.
"Verdammt..." murmelte sie fast unhörbar.
« Last Edit: March 25, 2009, 04:30:47 PM by Cajêm » Logged

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Cajêm
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« Reply #2 on: March 25, 2009, 04:28:57 PM »

Die Greisin folgte dem Blick des Mädchens und strenge setzte sich in ihr Gesicht. Einige Minuten schwieg sie, Cajêm hielt den Blick gesenkt und ihr Körper nahm eine angespannte Haltung ein.
"Du hast sie nicht gesammelt..." unüberhörbar schwang Enttäuschung in der Stimme der Alten mit.
"Doch, ich... Ich habe sie gesammelt!" Das Mädchen hob den Kopf und ballte ihre Hände leicht zu Fäusten an ihren Seiten.
"Und... wo sind sie?" Sie legte die Phiolen auf dem Tisch in der Nähe ab, während sie auf eine Antwort wartete.
"Ich muß... die Tasche in Sturmwind vergessen haben..." Kaum hatte Cajêm das ausgesprochen presste sie ihre Lippen fest aufeinander und hielt die Luft an. Ihre Augen weiteten sich und starrten die Omi an, in der Hoffnung das sie es nicht gehört hatte.
"In... Sturmwind..." leise und fast monoton lagen die Worte in der Luft. Sie wendete sich ihr wieder zu, die Augen verengt und den Kopf leicht schräg gelegt. "Und was hattest du dort zu suchen?"
Die Lippen weiterhin fest aufeinander gedrückt glitten ihre Blicke unruhig, scheinbar nach einer passenden Antwort suchend, im Raum umher.
Einige Minuten herrschte angespannte Stille. Die Augen der beiden trafen sich und die Stimme der älteren klang noch immer leise und durch ihren heiseren Ton ein wenig bedrohlich, als sie wieder sprach.
"Was hattest du dort zu suchen, Mädchen? Du weißt, das ich dir verboten habe dich so weit von der Eisenschmiede zu entfernen. Und schon gar nicht sollst du in Sturmwind herum lungern!"
"Wieso sollte ich dort nicht hin!? Mir gefällt es dort!" platzte es aus Cajêm heraus, lauter als sie es beabsichtigte.
"Weil... es genug andere Dinge gibt, für die du bei mir bist. Und selbst die bringst du nicht mal zu Ende. Jetzt wundere ich mich auch nicht mehr, warum du es nicht tust..."
"Ich bin nicht deine Dienerin! Wieso sollte ich die vielen Aufgaben erfüllen, die du mir täglich gibst!?" Ihre Stimme war trotzig und wurde immer lauter.
"Werd nicht frech!" Trotz der sichtlich verärgerten Miene behielt die ältere Frau ihre Stimme unter Kontrolle. "Hätte ich dich nicht bei mir aufgenommen würdest du schon längst nicht mehr unter den Lebenden weilen. Ein wenig Dankbarkeit könntest du mir ruhig entgegen bringen. Weißt du, wie schwer es ist für uns beide zu sorgen? Meine Gifte und Tränke verkaufen sich der Tage nicht gut. Und deine Hilfe... Ist ja wahrlich nicht die Beste!"
"Dann kannst du von nun an ganz auf sie verzichten! Ich will nämlich nichts mehr für dich erledigen! Ich hasse diese Stadt und außerdem kann ich allein für mich sorgen!" Cajêm musste sie bemühen nicht zu schreien. Sie hatte die Augenbrauen eng zusammen gezogen und funkelte ihr Gegenüber an.
Die Greisin trat einen Schritt auf sie zu. Ihre Hand holte flinker aus, als man es von ihrem Alter vermutet hätte, und traf die linke Wange des Mädchens. Dessen Kopf wurde durch den Schlag und unter Nachgeben der Hand leicht zur Seite gedreht. Sie kniff die Augen zusammen und verzog das Gesicht halb vor Wut, halb vor Schmerz.
"Marsch, ins Bett mit dir! Eine Abendmahlzeit gibt es für dich heute nicht und in den nächsten Tagen wirst du diese Räume auch nicht verlassen!" Die Alte packte Cajêm grob am Oberarm und zerrte an ihr. Das Mädchen jedoch rührte sich nicht. Stattdessen blieb sie einen Moment steif stehen, riss dann ihren Arm los, während sie der Omi mit beiden Händen einen Schubs gegen die Brust gab.
"Ich werde nicht in dieser muffigen Höhle bleiben! Und du hast mir gar nichts mehr zu sagen!" schrie sie, während die Greisin nach hinten stolperte. Cajêm drehte sich blitzartig um, sie hörte nur noch einen lauten Rums, was bedeutete, das der Körper der älteren gegen etwas gestoßen oder zu Boden gefallen sein mußte. Das Mädchen schenkte ihr jedoch keinen Blick mehr und stürmte hinaus in die von Laternen- und Feuerschein beleuchteten Gewölbe der Zwergenstadt.
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